Ätherische-Öle
 
     
  Ätherische Öle sind leicht flüchtige Öle die von Pflanzen gebildet und in den Zellzwischenräumen in kleinsten Mengen gespeichert werden. Die Bedeutung des ätherischen Öles im Stoffwechsel der Pflanze ist sehr vielfältig. Sie sind z.B. für die Immunabwehr (Schädlinge, Krankheiten, Pilze), die Wachstumsregelung und die Vermehrung (Bienen, Schmetterlinge „anlocken“) der Pflanzen zuständig.

Gewinnungsarten:
  • Wasserdampfdestillation
  • Kaltpressung (Expression)
  • Extraktion durch Lösungsmittel
  • Effleurage
  •  
     
      Hydrolate  
      Als Nebenprodukt der Wasserdampfdestillation entstehen Hydrolate. Im Destillationswasser sammeln sich bei der Wasserdampfdestillation die wasserlöslichen Wirkstoffe der Pflanze, sowie Spuren von ätherischem Öl an. Hydrolate kann man sehr gut zur täglichen Hautpflege (Kompressen, Gesichtswasser), für selbstgemachte Kosmetik, Mundwässer und auch zum Kochen verwenden.  
     
      Pflanzenöle (Basisöle oder auch Fette Öle)  
      haben in der Aromatherapie /-pflege eine große Bedeutung, da ätherische Öle selten pur auf die Haut aufgebracht werden können. Pflanzliche Öle können durch ihren lipophilen (fettfreundlichen) Charakter sehr gut von der Haut aufgenommen werden, sie versorgen die Haut mit Nährstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen.